Auftritt nach Aussen, Organisationsstruktur und Buchhaltung brauchen Veränderung, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Was ist bereits erledigt und wo sind wir noch dran? MEOS
Fit für die Zukunft Tiefgreifende Veränderungen Kürzlich hat die Mitgliederversammlung (MV) die Vereine «MEOS Medien» und CM («Christen begegnen Muslimen») aufgelöst und in den Verein «MEOS» zusammengeführt. Der alte Name «MEOS Svizzera» heisst nun einfach «MEOS» mit dem Claim: «interkulturelle Dienste». Auch die Namen von Gremien und Leitern sind neu - so ist z. B. Martin Saegesser nun Leiter MEOS. Durch die Einführung der Gewaltentrennung machten wir einen markanten Eingriff in die  Organisation - das heisst die gesetzgebende, strategische Führung des Vereins ist getrennt von der operativen Umsetzung. Das Grundkonzept der Vereinsstruktur wurde umgestellt. Neu unterscheiden wir nicht mehr nur zwischen Aussendienst und Geschäftsstelle, sondern arbeiten in Arbeitszweigen wie z. B. Asyl, Secondos, Ethnien, usw. Damit soll besser sichtbar werden, was MEOS heute ist.  Auch die der Rechtslage unserer Zeit angepassten Statuten wurden von der MV verabschiedet. Nach aussen hin am ehesten sichtbar ist der veränderte Auftritt von MEOS durch das neue Logo und die neue Gestaltung unserer Zeitschrift «meinNächster». Umwelt im Wandel «Wozu eigentlich das Ganze?», mag man sich fragen. Es geht jedenfalls nicht darum sich dieser Welt anzupassen oder einfach modern und organisiert daher zu kommen. Wir haben vielmehr Voraussetzungen geschaffen, damit heute in unserer Gesellschaft möglichst gut Reich Gottes gebaut werden kann. Dafür müssen wir unsere Mittel an Kraft, Geld und Begabungen gezielter einsetzen und Synergien nutzen. Unsere Umwelt ist in ständigem Wandel und verändert sich fortlaufend. Jedes Jahr kommen Menschen aus anderen Religionen, mit anderen Sprachen und anderem kulturellen Hintergrund zu uns in die Schweiz. MEOS soll gewappnet sein für die Herausforderungen unserer Zeit. Der Auftrag ist gegeben und die Türen stehen weit offen. Jesus ist am Wirken. Wir können unsere Erfahrungen der letzten 50 Jahren in interkultureller Arbeit voll einbringen. Buchhaltung und Jahresbericht Im 2014 setzen wir die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 21 um. Hier steht vor allem die Transparenz für den Spender im Vordergrund. Ein professioneller Revisor steht uns zur Seite. Ein total veränderter Kontoplan spiegelt unsere neue Struktur wider. Nächsten November werden wir auch neu ein Budget für das kommende Jahr machen und die Jahresrechnung dann in einem Jahresbericht darstellen. Eine grosse Herausforderung ist die Einführung der Arbeitszeiterfassung ab Januar 2014, damit wir die Aufwendungen in den einzelnen Arbeitszweigen nachweisen und in der Jahresrechnung abbilden können. Parallel werden unsere Mitarbeiter durch IFE (Institut für Finanzethik) nach biblischen Finanzprinzipien geschult. Diese Prinzipien setzen wir auch in der Organisation von MEOS um.. Pietro Canonica Geschäftsführer MEOS pietro.canonica@meos.ch Für eine vergrösserte Darstellung auf die Grafik klicken. Für eine vergrösserte Darstellung auf die Grafik klicken.